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Ehrung für besonderes Engagement beim Bayerischen Roten Kreuz

18.04.2019

 

Ehrung für besonderes Engagement beim Bayerischen Roten Kreuz

Landrat Florian Töpper zeichnet zwei langjährige Ehrenamtliche des BRK mit Ehrenzeichen aus

 

 

Landkreis Schweinfurt. Im Rahmen einer Feierstunde würdigte Landrat Florian Töpper im Beisein des Staatssekretärs Gerhard Eck zwei Bürger, die sich durch ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement beim Bayerischen Roten Kreuz (BRK) verdient gemacht haben. Sei es die Arbeit als Ausbilder für Erste Hilfe oder die Unterstützung in Notlagen, wie Hochwasserschäden oder nach Unwettern – jedes Jahr wird ein großer Beitrag für gemeinnützige Aktivitäten von den vielen Ehrenamtlichen der Hilfsorganisationen geleistet. Für diesen Einsatz verlieh Landrat Florian Töpper den Geehrten im Namen des bayerischen Innenministers Joachim Herrmann das Ehrenzeichen am Bande für 25 beziehungsweise 50 Jahre aktive ehrenamtliche Dienstzeit beim BRK.

 

Froh und dankbar zeigt sich Landrat Florian Töpper bei der Verleihung im Landratsamt Schweinfurt über die bewährte und vertrauensvolle Zusammenarbeit seiner Behörde mit den Hilfsorganisationen sowie untereinander. „Sie sind da, wenn Sie gebraucht werden. Auf Sie ist immer Verlass, auch wenn die Umstände manchmal noch so schwierig sind“, so der Landrat in seiner Dankesrede.

 

Für 25 Jahre aktiven Dienst beim BRK wurde Markus Fleischer (Münnerstadt) mit dem Ehrenzeichen am Bande in Silber ausgezeichnet. Nach seinem Beitritt beim Jugendrotkreuz 1986 begann er 1998 mit der Sanitätsausbildung, auf welche hin er sich 2003 zum Wasserretter weiterbildete. In den folgenden Jahren schloss er die Ausbildung zum Motorbootführer ab und bildete sich außerdem zum Rettungsdiensthelfer beziehungsweise Rettungssanitäter weiter. Heute ist er als Mitarbeiter in der Kreiswasserwacht und Ausbilder für Erste Hilfe tätig.

 

Gunnar Hiller (Niederwerrn) erhielt für seinen 50-jährigen ehrenamtlichen Einsatz beim BRK das große Ehrenzeichen. Nach seinem Betritt beim Bayerischen Roten Kreuz im Jahr 1968, nahm er an der Sanitätsausbildung teil und bildete sich im Laufe der Jahre zum Motorbootführer, Rettungsschwimmer und Rettungstaucher weiter. Sehr gewissenhaft führt er die Wasserwacht als Abteilungsleiter und übt zudem das Amt des Wasserrettungsführers aus. Zudem ist er für die Erste-Hilfe-Ausbildung und für die Ausbildung zum Rettungsschwimmer zuständig.

Das Ehrenzeichen am Bande in Silber für 25 Dienstjahren beim Technischen Hilfswerk erhielt auch Bernhard Dorsch (Lülsfeld-Schallfeld), der jedoch an der Aushändigung verhindert war.

 

 

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