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Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

31.03.2021

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

jetzt ist bereits ein Jahr vergangen und dennoch hat uns die Corona Pandemie fest im Griff. Jede bzw. jeder von uns muss seit dieser Zeit weitreichende Entbehrungen hinnehmen. Die Entwicklungen in den letzten Wochen lassen zudem die Hoffnung auf ein bisschen Normalität in naher Zukunft zunehmend schwinden. Dennoch dürfen wir, denke ich, in keinem Fall vergessen, dass wir uns in einer absoluten Ausnahmesituation befinden. Eine Situation, in der man gezwungen ist rasche Entscheidungen zu treffen, die man aber auch nicht mehr umkehren kann und deren Auswirkungen nicht immer vollumfänglich vorhergesagt werden können. Daher ist sicherlich so manches einfacher gesagt, als getan. Dennoch darf die Bürokratie die notwendigen Prozesse nicht unnötig verzögern und es ist sicherlich von allen ein hohes Maß an Flexibilität erforderlich. Nur so könnte vielleicht eine Kehrtwende in den nächsten Wochen eingeleitet werden. Ich darf Sie daher bitten, sich regelmäßig testen zu lassen und sich, falls noch nicht geschehen, für die Impfung registrieren zu lassen. Wo diese dann schlussendlich stattfinden wird, ob im Impfzentrum, Popup-Impfzentrum oder vielleicht sogar bei Ihrem Hausarzt wird immer von der Situation und vor allem von den Impfstofflieferungen abhängig sein. Daher ist es nach dem jetzigen Kenntnisstand unumgänglich, sich registrieren zu lassen. Auch das Landratsamt hat noch einmal ausdrücklich hierzu aufgerufen. Detaillierte Informationen wurden bereits in der Vergangenheit in diesem Amtsblatt veröffentlicht. Zusätzlich finden Sie diese auf der Homepage der Gemeinde. Gerne ist auch die Verwaltung und ich persönlich bereit, Sie im Rahmen unserer Möglichkeiten zu unterstützen. Sowohl bei der Registrierung, als auch bei der Fahrt zum Impfzentrum.

Ungeachtet dessen, findet in den nächsten Tagen das Osterfest statt. Gemeinsam mit Weihnachten eines unserer wichtigsten Feste im Kirchenjahr. Ist es doch oft nach den kurzen, nasskalten Wintertagen das erste Fest, an dem man die Frühlingssonne wieder ein wenig genießen kann.

Leider wird in diesem Jahr das Osterfest wiederum ruhiger ausfallen als wir es gewohnt sind. Die Feiertage können nicht so im Zeichen der Familie stehen wie wir uns das wünschen würden.

Auch für uns so wichtige Traditionen wie zum Beispiel das Ratseln kann in diesem Jahr, wenn überhaupt, wiederum nur eingeschränkt stattfinden. Ich denke aber, gerade auch in Hinblick auf unsere Kinder, sollten wir nach vorne schauen und das Beste aus dem Fest machen, was irgend möglich ist. Auch in kleinerem Rahmen lässt sich Ostern würdig, entsprechend seiner christlichen Werte gestalten, auch wenn der ein oder andere Gottesdienst nicht wie gewohnt stattfinden kann. Es muss ja auch nicht immer die ganz große Feier sein und ein wenig mehr Ruhe, im wirklich engsten Familienkreis, könnte sich am Ende vielleicht sogar positiv auswirken.

Ich möchte Ihnen daher von Herzen ein frohes Osterfest wünschen. Passen Sie noch ein wenig länger auf sich auf und bleiben Sie bitte gesund. Dann werden wir sicherlich baldmöglichst zu einer gewissen Normalität zurückkehren.

Ihr Bürgermeister

Johannes Grebner

 

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