Gemeindewappen Üchtelhausen

Gemeinde

Üchtelhausen

Aktuelles

„Üchtelhäuser Advent“

20.12.2018

 

Üchtelhausen (rsf)   „Eine gute Gelegenheit, um uns hier in dieser adventlichen Stunde auf Weihnachten einstimmen zu lassen“, so Gerlinde Geyer in ihrer Begrüßung zum „Üchtelhäuser Advent“ in der Pfarrkirche. Die Pfarrgemeinderatsvorsitzende sprach von einem „Mehrwert des Advents“. Dazu zählten Vorfreude, sinnvolle Gestaltung dieser besonderen Tage, eingelegte Atempausen und „gesungene Lieder und Weisen vom ersehnten Messias und erwarteten Retter“. So eröffnete das gemeinsam gesungene Lied „Wir sagen Euch an den lieben Advent“ unter Begleitung durch das Blockflötenensemble (Leitung Ulrike Wächtler) das Konzert.

 

„´s ist, als Englein singen“- unter diesem Motto hatten Musizierende und Sänger aus Üchtelhausen zum 32. Mal zu einem Konzert am dritten Adventssonntag eingeladen. Das Thema Engel griffen Lea Volkmer und Olga Vitrval bei ihrem Liedvortrag „Sandmännchen und Abendsegen“ aus der Oper „Hänsel und Gretel“ von Engelbert Humperdink auf. „Engel haben auf den Feldern“ und „Fröhliche Weihnachten überall“ sang der Kinder- und Jugendchor mit glockenhellen Stimmen. Auch der Kirchenchor kam mit dem Adventslied von Lorenz Maierhöfer „Engel gucken schon ums Eck“ auf den diesjährigen Titel des „Üchtelhäuser Advents“ zurück. Der Kirchenchor unter Leitung von Marina Skribsky war noch mit „Ein Lied hat die Freude sich ausgedacht“ und „Lauschet, höret in die Stille“ zu hören.

 

Ein gelungenes Zusammenspiel präsentierten Angelika Liebenstein, Kerstin Heusinger und Daniela Walter als Flötentrio beim Allegro und Rondo aus der Serenade Nr. 4 von Mozart.

 

Mit festlichen Klängen erfüllten die rund 25 Musiker der Üchtelhäuser Blaskapelle (Leitung Helmut Walter) den Kirchenraum bei „O Sanctissima“ von Markus Götz. Herz berührend für die zahlreichen Besucher war „Cinderella´s Dance“ aus „Drei Nüsse für Aschenbrödel“ von Karel Svoboda. Mit „My Dream“ des österreichischen Komponisten Peter Leitner brachte die Musikapelle böhmische Blasmusik in die Kirche. Ernst Jampen spielte auf der Orgel ein Allegro aus einer Handschrift des Klosters Sankt Johann Münstair und eine „Pastorale“ von August Wilhelm Todt. Zusammen mit Pasquale Raab ließen sie an den beiden Orgeln der Kirche die „Sonata per il Santo Natale“ von Marian Müller erklingen.

 

Weitere Mitwirkende waren der Jugendchor der Musikschule Schweinfurt (Leitung Ingrid Peppel), der auf dem E-Piano von Wendelin Treutlein begleitet wurde und das „Holzensemble“ (Leitung Angelika Liebenstein). Als Gäste trat Familie Pfister aus Schnackenwerth als „Bläserquartett SILK“ auf. Die Spenden waren für die Palliativstation in Schweinfurt bestimmt.

 

 

 

 

Zu den News