Bauernmuseum Üchtelhausen Donnerstag, 01. Juli 2021 13:10 Eine Reise in die Vergangenheit des dörflichen Lebens! Erleben Sie einen Einblick in das häusliche Leben in Bauernfamilien auf dem Dorf. Eine Führung durch das Bauernmuseum steht ganz unter dem Motto „Kochen“. Kinder dürfen aktiv werden und an alten Küchengeräten drehen, kurbeln. Das Bauernmuseum gibt es bereits seit 1992. Neben vielen besonderen Exponaten sind Hufeisen vom Dreißigjährigen Krieg (1618-1648), eine Jesusfigur von 1738 und Flachsrechen von 1844 besonders nennenswert.Das Museum ist auf Gruppenanfrage geöffnet. An den jährlichen Aktionstagen "Museumstag" und "Tag des offenen Denkmals" öffnet das Museum meist seine Tore. Adresse:Ortsstraße 897532 Üchtelhausen Kontakt:Albin MayTel. 09720/ 1852E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. Der Gemeindeteil Zell Donnerstag, 01. Juli 2021 12:05 Die erstmalige urkundliche Erwähnung findet sich mit einem Verweis auf eine klösterliche Zweigniederlassung im Jahre 823. In der Gemarkung Zell lag das untergegangene Dorf Lauerbach, das um 1425 schon als Wüstung bezeichnet wurde. Wegen der ausgeprägten Tallage Zells kam es in der Vergangenheit immer wieder zu starken Hochwässern im Ortsbereich. Die Bodenqualität der nähern Umgebung sorgt dafür, dass nur wenig Wasser versickern kann. Das Oberflächenwasser fließt dann im Norden des Ortes an den Einmündungen des Weipoltshäuser Grundes und des Jeusinggrundes zusammen. An dieser Stelle hat die Gemeinde mit finanzieller und fachlicher Hilfe des Freistaates Bayern nun einen Hochwasserdamm mit Kosten von rund 2,25 Mio. € errichtet. Dieser schützt nun den Gemeindeteil Zell vor den Wassermassen. Ein besonderes Schmuckstück in der evangelischen Kirchengeschichte Bayerns stellt das Ensemble aus Kirche und Pfarrhaus dar. Besondere Erwähnung sollte hier das alte Pfarrhaus in der Friedhofstraße finden, welches im Jahre 1604 erbaut wurde und somit zu den ältesten evangelischen Pfarrhäusern in Bayern zählt. Der Gemeindeteil Weipoltshausen Donnerstag, 01. Juli 2021 12:05 Das auf 313 Höhenmetern liegende Dorf wurde erstmals im Jahre 1313 urkundlich erwähnt. Topografisch liegt der Ort in einem Tal, umfasst von Feldern und großen Waldflächen. Der Waldname des nahen Jeusing erinnert noch heute an einen zwischen 1440 und 1445 untergegangenen Ort namens Jeusungen oder Geusungen. Das ehemals gemeindefreie Gebiet wurde nach der Gemeindegebietsreform dem Weipoltshäuser Gebiet zugeschlagen; es bildet aber noch eine eigenständige Gemarkung. Hier liegt der ehemalige Truppenübungsplatz Brönnhof, der zum Nationalen Naturerbe erklärt wurde. Der Name Brönnhof Namen von einem früheren, außer den Grundmauern verschwundenen Hof. An ihn erinnern noch ein Gedenkstein und ein Sühnekreuz. Den Ort selbst prägt ein offenes Gerinne, der den Dorfbach fasst, aufgestaut dient er der Feuerwehr als Löschwasserreserve. Der Dorfplatz wird durch das Feuerwehrhaus und die alte Schule geprägt. Letztere wird durch Eigenleistung der Ortskirche wieder in Schuss gebracht. Leicht versteckt etwas abseits des Dorfplatzes findet sich das Schmuckstück des Ortes: Die evangelische Kirche St. Bartholomäus. Diese Kirche gilt wegen ihrer gut erhaltenen Innenausstattung aus der Renaissance als eine der schönsten evangelischen Dorfkirchen in weitem Umkreis von Schweinfurt. Im Jahre 1554 wurde die Kirche stark beschädigt. Der Taufstein trägt die Jahreszahl 1589. Eine weitere Besonderheit ist die im Jahre 1500 gegossene Marienglocke. Die 1701 erbaute Orgel ist seitdem noch heute in Betrieb. Der Gemeindeteil Üchtelhausen Donnerstag, 01. Juli 2021 12:04 An der Nahtstelle zweier Täler (der Höll aus Richtung Schweinfurt und dem Hoppachgrund) hat sich auf ca. 322 Höhenmetern mit Üchtelhausen der größte Gemeindeteil der Gemeinde entwickelt. Der weithin als „Üchtelstücht“ bekannte Ort spielt mit seinem mundartlichen Namen auf die kesselartige Lage des Dorfes an. Die erstmalige urkundliche Erwähnung Üchtelhausens stammt aus dem Jahre 1194. Beeindruckend ist die Kirche „St. Jakobus und St. Katharina“. Hier wurde der schwierige Drahtseilakt zur Kombinierung einer mittelalterlichen Kuratiekirche aus dem Jahre 1687 mit einem modernen Kirchenbau vorbildlich geschaffen. Gekonnt wurde die barocke Kirchengestaltung des alten Kirchenteils mit einem zweckmäßigen Kirchenraum für ca. 400 Kirchgänger integriert. Die Gestaltung des Altarbereichs im Anbau wurde vom örtlichen Künstler und Bildhauer Peter Vollert vorgenommen. Ein weiteres Schmuckstück stellt das ehemalige Rathaus aus dem Jahre 1721 dar. Der schöne Fachwerkbau am Kirchberg beherbergt heute eine Arztpraxis. Den nahen Marienplatz schmückt eine Mariensäule. An der Kreuzung Ortsstraße/Hausener Straße befindet sich der Dorfbrunnen mit der Figur eines Schreiners und eines Geißbocks. Der Gemeindeteil Thomashof Donnerstag, 01. Juli 2021 12:02 Thomashof gehört mit knapp 40 Einwohnern neben Ottenhausen zu den kleinsten Gemeindeteilen. Eher unscheinbar liegt der Weiler an der Staatstraße 2280. Besonders reizvoll ist das Gebäude mit dem Fachwerkobergeschoss und dem Mansardendach auf dem Grundstück Königshofener Straße 5. Das ehemals als Gaststätte genutzte Haus wurde erstmals 1774 bezogen und sorgte vor allem bei Durchreisenden auf dem Weg von Bad Königshofen nach Schweinfurt für stärkende Einkehr. Inzwischen wird das Wohnhaus überwiegend zu Wohnzwecken genutzt. Obwohl der Gemeindeteil nur wenige Einwohner zählt, halten diese regelmäßig ein Seefest ab, um so auch Mitbürger aus den anderen Gemeindeteilen nach Thomashof zu locken. Weitere Beiträge … Der Gemeindeteil Ottenhausen Der Gemeindeteil Madenhausen Der Gemeindeteil Hoppachshof Der Gemeindeteil Hesselbach Seite 2 von 3 1 2 3 Freizeit & Tourismus Die GemeindeÜchtelhausen erlebenEbertshausenHesselbachHoppachshofMadenhausenOttenhausenThomashofÜchtelhausenWeipoltshausenZellGeschichteGaststätten & FerienwohnungenVeranstaltungskalenderWanderwegePanoramawegWald & Weite WegApfelweg3 TälerwegOberland Tour 1Oberland Tour 2WaldlehrpfadvitaparcoursMoutainbike TourBauernmuseumSchweinfurter OberlandSchweinfurter TourismusHassberge Tourismus
Der Gemeindeteil Zell Donnerstag, 01. Juli 2021 12:05 Die erstmalige urkundliche Erwähnung findet sich mit einem Verweis auf eine klösterliche Zweigniederlassung im Jahre 823. In der Gemarkung Zell lag das untergegangene Dorf Lauerbach, das um 1425 schon als Wüstung bezeichnet wurde. Wegen der ausgeprägten Tallage Zells kam es in der Vergangenheit immer wieder zu starken Hochwässern im Ortsbereich. Die Bodenqualität der nähern Umgebung sorgt dafür, dass nur wenig Wasser versickern kann. Das Oberflächenwasser fließt dann im Norden des Ortes an den Einmündungen des Weipoltshäuser Grundes und des Jeusinggrundes zusammen. An dieser Stelle hat die Gemeinde mit finanzieller und fachlicher Hilfe des Freistaates Bayern nun einen Hochwasserdamm mit Kosten von rund 2,25 Mio. € errichtet. Dieser schützt nun den Gemeindeteil Zell vor den Wassermassen. Ein besonderes Schmuckstück in der evangelischen Kirchengeschichte Bayerns stellt das Ensemble aus Kirche und Pfarrhaus dar. Besondere Erwähnung sollte hier das alte Pfarrhaus in der Friedhofstraße finden, welches im Jahre 1604 erbaut wurde und somit zu den ältesten evangelischen Pfarrhäusern in Bayern zählt. Der Gemeindeteil Weipoltshausen Donnerstag, 01. Juli 2021 12:05 Das auf 313 Höhenmetern liegende Dorf wurde erstmals im Jahre 1313 urkundlich erwähnt. Topografisch liegt der Ort in einem Tal, umfasst von Feldern und großen Waldflächen. Der Waldname des nahen Jeusing erinnert noch heute an einen zwischen 1440 und 1445 untergegangenen Ort namens Jeusungen oder Geusungen. Das ehemals gemeindefreie Gebiet wurde nach der Gemeindegebietsreform dem Weipoltshäuser Gebiet zugeschlagen; es bildet aber noch eine eigenständige Gemarkung. Hier liegt der ehemalige Truppenübungsplatz Brönnhof, der zum Nationalen Naturerbe erklärt wurde. Der Name Brönnhof Namen von einem früheren, außer den Grundmauern verschwundenen Hof. An ihn erinnern noch ein Gedenkstein und ein Sühnekreuz. Den Ort selbst prägt ein offenes Gerinne, der den Dorfbach fasst, aufgestaut dient er der Feuerwehr als Löschwasserreserve. Der Dorfplatz wird durch das Feuerwehrhaus und die alte Schule geprägt. Letztere wird durch Eigenleistung der Ortskirche wieder in Schuss gebracht. Leicht versteckt etwas abseits des Dorfplatzes findet sich das Schmuckstück des Ortes: Die evangelische Kirche St. Bartholomäus. Diese Kirche gilt wegen ihrer gut erhaltenen Innenausstattung aus der Renaissance als eine der schönsten evangelischen Dorfkirchen in weitem Umkreis von Schweinfurt. Im Jahre 1554 wurde die Kirche stark beschädigt. Der Taufstein trägt die Jahreszahl 1589. Eine weitere Besonderheit ist die im Jahre 1500 gegossene Marienglocke. Die 1701 erbaute Orgel ist seitdem noch heute in Betrieb. Der Gemeindeteil Üchtelhausen Donnerstag, 01. Juli 2021 12:04 An der Nahtstelle zweier Täler (der Höll aus Richtung Schweinfurt und dem Hoppachgrund) hat sich auf ca. 322 Höhenmetern mit Üchtelhausen der größte Gemeindeteil der Gemeinde entwickelt. Der weithin als „Üchtelstücht“ bekannte Ort spielt mit seinem mundartlichen Namen auf die kesselartige Lage des Dorfes an. Die erstmalige urkundliche Erwähnung Üchtelhausens stammt aus dem Jahre 1194. Beeindruckend ist die Kirche „St. Jakobus und St. Katharina“. Hier wurde der schwierige Drahtseilakt zur Kombinierung einer mittelalterlichen Kuratiekirche aus dem Jahre 1687 mit einem modernen Kirchenbau vorbildlich geschaffen. Gekonnt wurde die barocke Kirchengestaltung des alten Kirchenteils mit einem zweckmäßigen Kirchenraum für ca. 400 Kirchgänger integriert. Die Gestaltung des Altarbereichs im Anbau wurde vom örtlichen Künstler und Bildhauer Peter Vollert vorgenommen. Ein weiteres Schmuckstück stellt das ehemalige Rathaus aus dem Jahre 1721 dar. Der schöne Fachwerkbau am Kirchberg beherbergt heute eine Arztpraxis. Den nahen Marienplatz schmückt eine Mariensäule. An der Kreuzung Ortsstraße/Hausener Straße befindet sich der Dorfbrunnen mit der Figur eines Schreiners und eines Geißbocks. Der Gemeindeteil Thomashof Donnerstag, 01. Juli 2021 12:02 Thomashof gehört mit knapp 40 Einwohnern neben Ottenhausen zu den kleinsten Gemeindeteilen. Eher unscheinbar liegt der Weiler an der Staatstraße 2280. Besonders reizvoll ist das Gebäude mit dem Fachwerkobergeschoss und dem Mansardendach auf dem Grundstück Königshofener Straße 5. Das ehemals als Gaststätte genutzte Haus wurde erstmals 1774 bezogen und sorgte vor allem bei Durchreisenden auf dem Weg von Bad Königshofen nach Schweinfurt für stärkende Einkehr. Inzwischen wird das Wohnhaus überwiegend zu Wohnzwecken genutzt. Obwohl der Gemeindeteil nur wenige Einwohner zählt, halten diese regelmäßig ein Seefest ab, um so auch Mitbürger aus den anderen Gemeindeteilen nach Thomashof zu locken. Weitere Beiträge … Der Gemeindeteil Ottenhausen Der Gemeindeteil Madenhausen Der Gemeindeteil Hoppachshof Der Gemeindeteil Hesselbach Seite 2 von 3 1 2 3 Freizeit & Tourismus Die GemeindeÜchtelhausen erlebenEbertshausenHesselbachHoppachshofMadenhausenOttenhausenThomashofÜchtelhausenWeipoltshausenZellGeschichteGaststätten & FerienwohnungenVeranstaltungskalenderWanderwegePanoramawegWald & Weite WegApfelweg3 TälerwegOberland Tour 1Oberland Tour 2WaldlehrpfadvitaparcoursMoutainbike TourBauernmuseumSchweinfurter OberlandSchweinfurter TourismusHassberge Tourismus
Der Gemeindeteil Weipoltshausen Donnerstag, 01. Juli 2021 12:05 Das auf 313 Höhenmetern liegende Dorf wurde erstmals im Jahre 1313 urkundlich erwähnt. Topografisch liegt der Ort in einem Tal, umfasst von Feldern und großen Waldflächen. Der Waldname des nahen Jeusing erinnert noch heute an einen zwischen 1440 und 1445 untergegangenen Ort namens Jeusungen oder Geusungen. Das ehemals gemeindefreie Gebiet wurde nach der Gemeindegebietsreform dem Weipoltshäuser Gebiet zugeschlagen; es bildet aber noch eine eigenständige Gemarkung. Hier liegt der ehemalige Truppenübungsplatz Brönnhof, der zum Nationalen Naturerbe erklärt wurde. Der Name Brönnhof Namen von einem früheren, außer den Grundmauern verschwundenen Hof. An ihn erinnern noch ein Gedenkstein und ein Sühnekreuz. Den Ort selbst prägt ein offenes Gerinne, der den Dorfbach fasst, aufgestaut dient er der Feuerwehr als Löschwasserreserve. Der Dorfplatz wird durch das Feuerwehrhaus und die alte Schule geprägt. Letztere wird durch Eigenleistung der Ortskirche wieder in Schuss gebracht. Leicht versteckt etwas abseits des Dorfplatzes findet sich das Schmuckstück des Ortes: Die evangelische Kirche St. Bartholomäus. Diese Kirche gilt wegen ihrer gut erhaltenen Innenausstattung aus der Renaissance als eine der schönsten evangelischen Dorfkirchen in weitem Umkreis von Schweinfurt. Im Jahre 1554 wurde die Kirche stark beschädigt. Der Taufstein trägt die Jahreszahl 1589. Eine weitere Besonderheit ist die im Jahre 1500 gegossene Marienglocke. Die 1701 erbaute Orgel ist seitdem noch heute in Betrieb. Der Gemeindeteil Üchtelhausen Donnerstag, 01. Juli 2021 12:04 An der Nahtstelle zweier Täler (der Höll aus Richtung Schweinfurt und dem Hoppachgrund) hat sich auf ca. 322 Höhenmetern mit Üchtelhausen der größte Gemeindeteil der Gemeinde entwickelt. Der weithin als „Üchtelstücht“ bekannte Ort spielt mit seinem mundartlichen Namen auf die kesselartige Lage des Dorfes an. Die erstmalige urkundliche Erwähnung Üchtelhausens stammt aus dem Jahre 1194. Beeindruckend ist die Kirche „St. Jakobus und St. Katharina“. Hier wurde der schwierige Drahtseilakt zur Kombinierung einer mittelalterlichen Kuratiekirche aus dem Jahre 1687 mit einem modernen Kirchenbau vorbildlich geschaffen. Gekonnt wurde die barocke Kirchengestaltung des alten Kirchenteils mit einem zweckmäßigen Kirchenraum für ca. 400 Kirchgänger integriert. Die Gestaltung des Altarbereichs im Anbau wurde vom örtlichen Künstler und Bildhauer Peter Vollert vorgenommen. Ein weiteres Schmuckstück stellt das ehemalige Rathaus aus dem Jahre 1721 dar. Der schöne Fachwerkbau am Kirchberg beherbergt heute eine Arztpraxis. Den nahen Marienplatz schmückt eine Mariensäule. An der Kreuzung Ortsstraße/Hausener Straße befindet sich der Dorfbrunnen mit der Figur eines Schreiners und eines Geißbocks. Der Gemeindeteil Thomashof Donnerstag, 01. Juli 2021 12:02 Thomashof gehört mit knapp 40 Einwohnern neben Ottenhausen zu den kleinsten Gemeindeteilen. Eher unscheinbar liegt der Weiler an der Staatstraße 2280. Besonders reizvoll ist das Gebäude mit dem Fachwerkobergeschoss und dem Mansardendach auf dem Grundstück Königshofener Straße 5. Das ehemals als Gaststätte genutzte Haus wurde erstmals 1774 bezogen und sorgte vor allem bei Durchreisenden auf dem Weg von Bad Königshofen nach Schweinfurt für stärkende Einkehr. Inzwischen wird das Wohnhaus überwiegend zu Wohnzwecken genutzt. Obwohl der Gemeindeteil nur wenige Einwohner zählt, halten diese regelmäßig ein Seefest ab, um so auch Mitbürger aus den anderen Gemeindeteilen nach Thomashof zu locken. Weitere Beiträge … Der Gemeindeteil Ottenhausen Der Gemeindeteil Madenhausen Der Gemeindeteil Hoppachshof Der Gemeindeteil Hesselbach Seite 2 von 3 1 2 3 Freizeit & Tourismus Die GemeindeÜchtelhausen erlebenEbertshausenHesselbachHoppachshofMadenhausenOttenhausenThomashofÜchtelhausenWeipoltshausenZellGeschichteGaststätten & FerienwohnungenVeranstaltungskalenderWanderwegePanoramawegWald & Weite WegApfelweg3 TälerwegOberland Tour 1Oberland Tour 2WaldlehrpfadvitaparcoursMoutainbike TourBauernmuseumSchweinfurter OberlandSchweinfurter TourismusHassberge Tourismus
Der Gemeindeteil Üchtelhausen Donnerstag, 01. Juli 2021 12:04 An der Nahtstelle zweier Täler (der Höll aus Richtung Schweinfurt und dem Hoppachgrund) hat sich auf ca. 322 Höhenmetern mit Üchtelhausen der größte Gemeindeteil der Gemeinde entwickelt. Der weithin als „Üchtelstücht“ bekannte Ort spielt mit seinem mundartlichen Namen auf die kesselartige Lage des Dorfes an. Die erstmalige urkundliche Erwähnung Üchtelhausens stammt aus dem Jahre 1194. Beeindruckend ist die Kirche „St. Jakobus und St. Katharina“. Hier wurde der schwierige Drahtseilakt zur Kombinierung einer mittelalterlichen Kuratiekirche aus dem Jahre 1687 mit einem modernen Kirchenbau vorbildlich geschaffen. Gekonnt wurde die barocke Kirchengestaltung des alten Kirchenteils mit einem zweckmäßigen Kirchenraum für ca. 400 Kirchgänger integriert. Die Gestaltung des Altarbereichs im Anbau wurde vom örtlichen Künstler und Bildhauer Peter Vollert vorgenommen. Ein weiteres Schmuckstück stellt das ehemalige Rathaus aus dem Jahre 1721 dar. Der schöne Fachwerkbau am Kirchberg beherbergt heute eine Arztpraxis. Den nahen Marienplatz schmückt eine Mariensäule. An der Kreuzung Ortsstraße/Hausener Straße befindet sich der Dorfbrunnen mit der Figur eines Schreiners und eines Geißbocks. Der Gemeindeteil Thomashof Donnerstag, 01. Juli 2021 12:02 Thomashof gehört mit knapp 40 Einwohnern neben Ottenhausen zu den kleinsten Gemeindeteilen. Eher unscheinbar liegt der Weiler an der Staatstraße 2280. Besonders reizvoll ist das Gebäude mit dem Fachwerkobergeschoss und dem Mansardendach auf dem Grundstück Königshofener Straße 5. Das ehemals als Gaststätte genutzte Haus wurde erstmals 1774 bezogen und sorgte vor allem bei Durchreisenden auf dem Weg von Bad Königshofen nach Schweinfurt für stärkende Einkehr. Inzwischen wird das Wohnhaus überwiegend zu Wohnzwecken genutzt. Obwohl der Gemeindeteil nur wenige Einwohner zählt, halten diese regelmäßig ein Seefest ab, um so auch Mitbürger aus den anderen Gemeindeteilen nach Thomashof zu locken. Weitere Beiträge … Der Gemeindeteil Ottenhausen Der Gemeindeteil Madenhausen Der Gemeindeteil Hoppachshof Der Gemeindeteil Hesselbach Seite 2 von 3 1 2 3 Freizeit & Tourismus Die GemeindeÜchtelhausen erlebenEbertshausenHesselbachHoppachshofMadenhausenOttenhausenThomashofÜchtelhausenWeipoltshausenZellGeschichteGaststätten & FerienwohnungenVeranstaltungskalenderWanderwegePanoramawegWald & Weite WegApfelweg3 TälerwegOberland Tour 1Oberland Tour 2WaldlehrpfadvitaparcoursMoutainbike TourBauernmuseumSchweinfurter OberlandSchweinfurter TourismusHassberge Tourismus
Der Gemeindeteil Thomashof Donnerstag, 01. Juli 2021 12:02 Thomashof gehört mit knapp 40 Einwohnern neben Ottenhausen zu den kleinsten Gemeindeteilen. Eher unscheinbar liegt der Weiler an der Staatstraße 2280. Besonders reizvoll ist das Gebäude mit dem Fachwerkobergeschoss und dem Mansardendach auf dem Grundstück Königshofener Straße 5. Das ehemals als Gaststätte genutzte Haus wurde erstmals 1774 bezogen und sorgte vor allem bei Durchreisenden auf dem Weg von Bad Königshofen nach Schweinfurt für stärkende Einkehr. Inzwischen wird das Wohnhaus überwiegend zu Wohnzwecken genutzt. Obwohl der Gemeindeteil nur wenige Einwohner zählt, halten diese regelmäßig ein Seefest ab, um so auch Mitbürger aus den anderen Gemeindeteilen nach Thomashof zu locken. Weitere Beiträge … Der Gemeindeteil Ottenhausen Der Gemeindeteil Madenhausen Der Gemeindeteil Hoppachshof Der Gemeindeteil Hesselbach Seite 2 von 3 1 2 3